25.09.2006: Ostalb Highlanders laden zum Training Day ein

Die Ostalb Highlanders, ihres Zeichen die American Footballabteilung der TSG Schnaitheim, lädt am kommenden Samstag, den 30.09., ab 14.30 Uhr alle interessierten Sportler und Sportlerinnen ab 9 Jahren zum diesjährigen Schnuppertag auf den Sportplatz am Fischerweg ein.

Am 30.9.06 ist es wieder einmal so weit. Die Saison der Seniors liegt schon einige Wochen zurück und für Neueinsteiger bietet sich nun die beste Möglichkeit alle Facetten des Sports von Grund auf zu erlernen und rechtzeitig für die kommende Saison einen Platz in den Teams zu finden.
Trotz der Popularität des American Football in den USA und in den Heimatstädten der deutschen NFL-Europe Mannschaften, haben es die Mannschaften in den Landesverbänden immer noch recht schwer neue Mitglieder zu finden. Mittlerweile werden zwar in einigen lokalen Fernsehanstalten die Partien der Bundesligen gezeigt, aber immer noch häufig zu unchristlicher Zeit, so dass die meisten Menschen von diesem Sport zu wenig mitbekommen.
Selbst in Heidenheim und besonders in der umliegenden Region trifft man immer wieder auf überraschte Gesichter, die nicht wissen, dass hier bei uns diese Sportarten betrieben werden.
Am kommenden Samstag ab 14.30 Uhr will die Abteilung American Football diesem Missstand mit einem Training Day für Jung und Alt begegnen.
Die Seniors und Juniors laden Interessierte ab 14 Jahren zum Kennen lernen des Tackle-Football ein, also der Variante des American Football, die mit Körperschutz gespielt wird und zum Beispiel aus den Fernsehübertragungen des amerikanischen Super Bowl bekannt ist.
Die Dragons, unsere jüngsten Spieler und Spielerinnen, bieten für Jungs und Mädels zwischen 9 und 16 die Möglichkeit die kontaktärmere Variante mit dem Namen Flagfootball auszuprobieren. Hier ist der Körperschutz nicht von Nöten und wird durch einen Gürtel mit daran befestigten so genannten Flaggen ersetzt.
Und zu guter Letzt können interessierte Jungs und Mädels, sowie Frauen und Männer jeden Alters bei unserer Cheerleading Squad einige Bewegungsabläufe ausprobieren und werden in die Grundzüge dieser anspruchsvollen und vor allem eigenständigen Sportart eingeführt.

Die Abteilung American Football freut sich auf ihr zahlreiches Interesse. Bitte vergessen sie nicht geeignete Sportkleidung für draußen mitzubringen. Aber selbst, wenn sie es sich nur einmal aus der Ferne anschauen wollen, sind sie herzlich willkommen.  
11.08.2006: Sportcamp auf dem Fischerweg war ein großer Erfolg

Am 7.8. zwischen 19.00 und 21.30 Uhr veranstaltete die Abteilung American Football der TSG Schnaitheim zum wiederholten Mal ihr Sportcamp. Wie schon im letzten Jahr, war auch diese Veranstaltung ein großer Erfolg.

Um 19.00 Uhr trafen sich 36 interessierte Jugendliche zusammen mit den Betreuern der Abteilung auf dem Fischerweg.
Nach ein paar einleitenden Worten wurden die Teilnehmer in verschiedene Gruppen eingeteilt, die, unter der Leitung erfahrener Mitglieder der Abteilung, in die einzelnen Aspekte der Trendsportart American Football eingewiesen wurden.
An insgesamt 6 Stationen konnten die Kids erfahren, welche Anstrengungen es zum Beispiel erfordert, wenn man an der so genannten „Line“ die Gegenspieler herum schieben muss. Ebenso bot sich die Gelegenheit gezielt gegen das Ei zu treten, was aufgrund seiner spezifischen Form eine Menge Erfahrung benötigt.
Werfen und Fangen gehörte in diesem Schnelldurchlauf genau so dazu wie auch das Laufen mit dem Ball und die Arbeit der Passverteidiger.

Zum Abschluss des gemeinsamen Abends stand ein kleines Spiel gegen die Cheerleader-Squad Highland Highlights auf dem Programm. Hier konnten die Teilnehmer mit viel Spaß noch einmal zeigen, was sie in der Zeit zuvor von ihren Trainern gelernt hatten.

Die Verantwortlichen der Abteilung zeigten sich sehr zufrieden über die Veranstaltung. Die Trendsportart American Football sowie das Cheerleading können von öffentlichem Engagement nur profitieren. Man hofft deshalb, einige Jugendliche derart angesprochen zu haben, dass sie im September einmal ins Training vorbeischauen. 
09.08.2006: Versöhnlicher Saisonabschluss

Die Highlanders bezwangen am vergangenen Sonntag, in ihrem letzten Saisonspiel auf dem Fischerweg, die Freiburg Sacristans knapp mit 14:13 und sicherten sich so den Verbleib in der Oberliga.

Mit dem Hinspiel in Freiburg begann die Flaute bei den Schnaitheimer Footballern. Als man mit Notbesetzung eine 3:27 Niederlage hinnehmen musste, schien die Zuversicht verloren. Die folgenden Spiele in Pforzheim und gegen Backnang zuhause wurden verloren und plötzlich war man ins Mittelfeld der Tabelle abgerutscht. Aber schon das Auswärtsspiel in Fellbach, das man leider noch mit 20:35 verlor, zeigte, dass der Kampfgeist noch nicht endgültig ausgelöscht war.

Am vergangenen Sonntag war es dann endlich wieder einmal so weit. Es ging um nichts anderes als Platz 3 oder den vorletzten Tabellenplatz in der Oberliga und somit die mögliche Gefahr doch noch absteigen zu müssen.
Von Anfang an waren sich die Freiburg Sacristans ihrer Sache sehr sicher. Ihre Leistung stimmte wohingegen die Offense der Gastgeber noch an ihrer Niederlagenserie zu knabbern hatte, nur sehr zögerlich Vertrauen zurück gewann und somit nur langsam ins Spiel fand.
Die TSG-Verteidigung konnte allerdings dem immensen Druck der Freiburger Gäste gut standhalten und so dauerte es bis zur Mitte des zweiten Spielviertels, ehe man die ersten 7 Punkte aus lediglich 2 Yards Entfernung zur Torlinie hinnehmen musste.

Nach dem Rückstand kannte das Hochgefühl der Sacristans keine Grenzen mehr und die Highlanders mussten in den beiden verbleibenden Angriffsserien sogar noch Tackles an Ersatz-Quarterback Bernd Fuss mit einem Gesamtraumverlust von ca. 26 Yards hinnehmen.
Defensive-End Alfred Werner konnte sich Sekunden vor der Halbzeit eine Revanche durch einen QB-Sack aber nicht mehr verkneifen und den Gästen gelangen somit keine weiteren Punkte in der ersten Hälfte.

Mit knappem Rückstand ging es in die erholsame Halbzeit. Trainer und Stamm-Quarterback Thomas Föll motivierte seine Jungs während der Pause noch einmal kräftig und appellierte an die gemeinsame Sache.
Es dauerte aber eine Weile, bis diese Ansprache in den Köpfen der Spieler verarbeitet war, so dass es während des dritten Viertels zunächst nicht nach einer Aufholjagd wie in Fellbach aussah.
Den ersten Angriffsdrive mussten die Highlanders mit einem Punt beenden. Die Freiburger taten es ihnen im anschließenden Drive zwar nach und mussten einen 40-Yards-Return durch Daniel Wengert einstecken, konnten aber nach einem Schnaitheimer Fumble im zweiten Spielzug schon wieder in Aktion treten.
Die Nerven der Sacristans lagen allerdings angesichts des wenig erwarteten Widerstands der Gastgeber blank. Schon in der ersten Hälfte kam es zu einigen Nickligkeiten, die sich in Hälfte zwei schließlich in mehreren gelben Flaggen widerspiegeln sollten.
In den folgenden Minuten kassierten die Gäste 4 Strafen mit einem gesamten Raumverlust von schätzungsweise mehr als 40 Yards und bremsten sich dadurch selbst aus. Die Highlanders-Offense konnte zwar keinen Gewinn daraus schlagen, aber man hatte ja immer noch eine starke Defense.
Jason Amughoro gelang beinahe eine spektakuläre Interception, als er instinktiv seine Hand in den Passweg des Freiburger Quarterbacks hob und den dann abprallenden Ball wenige Zentimeter über dem Boden nicht mehr rechtzeitig sichern konnte.
Daniel Wengert machte aber wenige Minuten später alles richtig. Er fing einen Freiburger Punt und lief mit dem Ball durch die Reihen der vorbildlich vorblockenden Mitspieler zum 6:7 Anschlusspunkt in die Sacristans-Endzone.
Um sich mit einem Punkt in Führung zu bringen, mussten die Highlanders natürlich jetzt die risikoreichere Conversion für 2 Punkte wagen. Leider blieb dieser Versuch im Sand und den Verteidigern vor der Endzone der Freiburger stecken.

Das Spiel wurde nun zusehends verbissener. Keine der beiden Mannschaften konnte entscheidende Raumgewinne verbuchen und die Bälle wurden mehrere Male per Punt wieder abgegeben.
Ca. zwei Minuten vor Spielende kamen dann die Jungs aus Schnaitheim wieder in Ballbesitz. Der Knoten bei Runningback Dennis Sauer platzte endlich und er konnte in gewohnter Manier 25 Yards Raumgewinn erzielen. Receiver Daniel Kovacs machte es ihm nach und konnte nach vielen unvollständigen Pässen im gesamten Spielverlauf wieder einmal glänzen und den Ball an der 8-Yard-Linie fangen.
Nach einem wenig erfolgreichen Versuch nahm QB Bernd Fuss die Sache allein in die Hand und trug den Ball zur 12:7 Führung über die Torlinie.
Die anschließende Conversion trug er ebenfalls in die Endzone und so konnten die Fans der Highlanders, die es trotz verregnetem Nachmittag auf den Fischerweg verschlagen hatte, endlich einmal aufatmen.
44 Sekunden waren noch zu spielen und der Spielstand von 14:7 schien relativ beruhigend.

Noch in die Stoßgebete der Zuschauer hinein, wurde der anschließende Kick-off bis an die 45-Yard-Linie der Gastgeber zurückgetragen. Eine Position, die zwar kritisch sein kann, aber dennoch ein genügend großes Polster für die Verteidiger bieten sollte.
Ein Pass über diese Distanz lehrte die Schnaitheimer aber noch einmal das Fürchten. Der Spielstand wenige Sekunden vor dem Ende des Spiels betrug nun 14:13 und die Gäste hatten noch eine Chance für Zusatzpunkte.
Die folgende Zeit ließ auf der Bank der TSGler die grauen Haare nur so sprießen. Nach einem Fehlstart der Freiburger Offense wurde der Zusatzversuch von der 8-Yard-Linie wiederholt. Der Ball wurde in die Endzone getragen, aber ein Foul der Sacristans verhinderte die Wertung. Von der 12-Yard-Linie wurde der Versuch dann erneut wiederholt und diesmal konnte er endlich abgewehrt werden.
Die Ostalb Highlanders eroberten den anschließenden Onside-Kick, die Revanche für das Hinspiel war perfekt und man sicherte sich mit dem Punktgewinn endgültig Platz 3 der Oberliga Baden-Württemberg.

Im Anschluss gönnen sich die Highlanders eine Trainingspause, ehe es mit Beginn des Schuljahres 2006/07 wieder an die Vorbereitung auf die Oberligasaison 2007 gehen wird.
Ab September bietet es sich dann interessierten Jungs und Männern besonders gut an einmal ins Training vorbei zu schauen. Zusätzlich bietet die Abteilung American Football noch im September ein Probetraining für alle Altersstufen sowohl in den Bereichen American Foobtall, Flagfootball und Cheerleading an.
Näheres dazu finden Sie auf unserer Homepage http://www.highlanders.de und in der Tagespresse. 
02.08.2006: Ostalb Highlanders empfangen zum Saisonabschluss die Freiburg Sacristans

Am Sonntag, 5.8.06 um 14.45 Uhr wird das letzte Saisonspiel der Schnaitheimer Footballer in der diesjährigen Oberliga angepfiffen.

Immer noch von schweren Verletzungssorgen und weiteren Ausfällen gebeutelt, hoffen die TSGler auf ein versöhnliches Ende der turbulenten Oberligasaison. Nach der Vorrunde standen die Highlanders verdient auf dem zweiten Tabellenplatz, einzig ein Unentschieden gegen die diesjährigen Meister aus Pforzheim hatte man bis dahin hinnehmen müssen.
Der Verlauf der Rückrunde gestaltete sich allerdings alles andere als geplant. Mit dem Auswärtsspiel in Freiburg begann die kritische Phase der Highlanders. Verletzungspech und Ausfälle wichtiger Stammspieler kamen hinzu.
Im nun folgenden Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften wollen es sich die Gastgeber von der Brenz noch einmal beweisen.  
30.07.2006: Highlanders verlieren in Fellbach trotz spannender Aufholjagd

Am Samstag mussten sich die bis zum Saisonende stark ersatzgeschwächten Ostalb Highlanders der dominierenden Mannschaft der Rückrunde mit 35:20 geschlagen geben.

Mit den ersten Punkten der Gegner wurde die Highlanders-Verteidigung regelrecht überrascht. Bevor eine halbwegs vernünftige Antwort auf die gut eingespielte Angriffsformation der Warriors gefunden werden konnte, lag das Team aus Schnaitheim schon mit 15:0 im Rückstand. Zusätzlich zu diesem Rückschlag im ersten Quarter machte den TSGlern die Wetterbedingungen enorm zu schaffen. Während die Fellbacher Teamzone im erholsamen Schatten lag, mussten die Gäste ungeschützt in der schräg einfallenden, prallen Nachmittagssonne schmoren. Zu Zeiten eines Jahrhundertwetters ein nicht zu verachtender Nachteil.

Im zweiten Spielviertel fingen die Highlanders erneut zwei Touchdowns ein, da man aber endlich etwas besser ins Spiel gefunden hatte, konnten die Zusatzpunkte verwehrt werden. Nach einem Anschlusstreffer, der immer stärker werdenden Offense, die durch die vielen personellen Umstellungen schwer zu kämpfen hatte, ging es mit einem ernüchternden 27:6 Rückstand in die lang ersehnte schattige Halbzeitpause.

Motiviert und erholt ging es im dritten Quarter dann endlich richtig zur Sache. Besonders, die Tatsache, dass die Sonneneinstrahlung durch aufziehende Wolken abgemildert wurde, bewirkte bei der gesamten Mannschaft neue Kräfte. Die Defense der Highlanders fand endlich die richtigen Mittel gegen die Angriffsbemühungen der Fellbacher. Gleich zu Beginn konnte man so eine Interception erzielen und wenig später ein Fumble erobern, was jeweils der Schnaitheimer Angriffsformation mehrere Chancen eröffnete. Eine davon wurde verwertet und so konnte man auf 27:12 heranziehen.

Das vierte Quarter sah sogar noch mehr Spannung. In der zweiten Hälfte machten die vorzeitig feststehenden Oberliga-Meister aus Pforzheim nach ihrem Sieg in Backnang Zwischenstation bei den Warriors. Energisch und lautstark feuerten sie die Warriors an, was aber jetzt im Gegenteil eher noch mehr Willenskraft bei den Schnaitheimern erzeugte. Mit erneuten 8 Punkten konnten die Highlanders auf 27:20 herankommen und setzten nun alles daran, den Ausgleich oder sogar die Führung zu erzielen. In der ersten Hälfte wäre diese Chance sicherlich nicht leistungsgerecht gewesen, aber die zweite Hälfte war weitaus offener, eher sogar durch eine stärkere Mannschaft aus Schnaitheim geprägt.
Leider war es den TSGlern nicht mehr vergönnt mehr aus dieser Situation zu machen. Nachdem die Zeit gnadenlos davonlief und die Chancen nicht optimal verwertet werden konnten, gelang den Warriors in den letzten Sekunden des Spiels das 35:20.

Als Fazit des Spiels muss man leider sagen, dass die Warriors aufgrund ihrer starken ersten Halbzeit verdient gewonnen haben. Auch wenn die Highlanders ein besseres Ergebnis verdient hätten. Es scheint aber, als kristallisiert sich bei den Männern von der Brenz eine neue Eigenschaft heraus. Trotz eines enormen Rückstands noch einmal ins Spiel zu finden gelang ihnen während dieser Saison nämlich nicht zum ersten Mal. Auch die vielen eingesetzten Rookies und Jugendlichen, die neu in die erste Mannschaft aufrückten, machten ihre Sache wirklich gut. Mit etwas mehr Trainingseinheiten bei den Seniors werden sie sicherlich in der nächsten Saison eine wertvolle Unterstützung für die Mannschaft sein.

Zum Schluss und egal ob das beim Verlierer etwas anrüchig klingt, muss die miserable Schiedsrichterleistung erwähnt werden. Viele Fouls wurden nicht gesehen oder nicht regelgerecht bestraft, genau so wie es den Pforzheimer Schlachtenbummlern möglich war, so nahe am Spielfeldrand zu stehen, dass sie die Schnaitheimer Defense behinderten. Es ließen sich sicherlich noch mehrere solche Schwächen aufzählen. Normalerweise beschwert man sich über so etwas nicht, aber leider traten diese Probleme derart gehäuft auf, dass sie nicht ignoriert werden konnten.
 
18.07.2006: Highlanders Rumpfteam unterliegt unglücklich Backnang

Durch verletzungsbedingten Ausfall vieler Leistungsträger verlieren Ostalb Highlanders zum ersten Mal auf heimischem Platz gegen Backang mit 14:23

Nach der extrem harten und teilweise unfairen Partie vergangene Woche gegen Pforzheim glich der Spielerkader der Highlanders einem Lazarett. Für das Spiel am Sonntag gegen Backnang musste man somit unter anderem auf Quarterback Thomas Föll und auf die beiden Fullbacks Thomas Kelbli und Achim Maucher verzichten. Ebenso fehlte in der Defense Lineman Thomas Boss und Corner Back Marcus Waldstätter, um nur einige zu nennen.
Trainer Jörg Fähnle versuchte im Rahmen der Ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten die Lücken zu schließen. Zum Beispiel durch den immer noch angeschlagenen Receiver Bernd Fuss, der am Sonntag als Quarterback spielen musste. Trotz mangelnder Spielpraxis schaffte er es die Backnanger ein ums andere Mal ins Schwitzen zu bringen und machte ein gutes Spiel.

Nach mehreren guten Angriffen der Highlanders, in denen das Spiel relativ gut kontrolliert werden konnte, wurden Sie kurz nach der Mittellienie gestoppt und waren gezwungen dem Gegner den Ball durch einen Befreiungsschlag, den sogenannten Punt, abzugeben. Die gewohnt starke Highlanders Defense wurde auf den Platz geschickt. Gemäß ihrem Motto "4 und runter" war man zuversichtlich umgehend die eigene Angriffsreihe wieder zurück aufs Feld zu bringen. Doch entweder war die Defense noch nicht wach oder die Backnanger sehr gut auf die Männer um Marc Goal eingestellt. Schon beim ersten Spielzug erreichten die Wolverines durch einen Pass einen deutlichen Raumgewinn. Die nächsten Versuche wurden relativ schnell gestoppt, jedoch beim vierten Angriff der Backnanger löste sich geschickt deren Tight End und fing zur Überraschung aller den Ball in der Highlanders Endzone. 0:6 für Backnang. Der Extrapunktversuch konnte dann aber abgewehrt werden. Danach waren zumindest die Verteidigungsreihen beider Mannschaften sicher aufgestellt und das Angriffsrecht wechselte trotz einiger guter Aktionen hin und her. Kurz vor Ende des ersten Quarters ging es dann heiß her. Ein Backnanger Running Back lief von der eigenen 15 Yard Linie bis in die Endzone der Highlanders. Am Raunen der Zuschauer erkannte man, daß ein früher Rückstand in dieser Höhe sicherlich spielentscheidend wäre. Jedoch hatte bei diesem Spielzug ein Spieler aus Backnang ein Foul begangen, der Touchdown zählte nicht und die Gäste mussten nach einem weiteren gut verteidigten Spielzug das Angriffsrecht abgeben. Weiterhin 0:6 für Backnang. Erschreckt, jedoch wachgerüttelt griff nun die Offense der Highlanders durch Läufe über die Runningbacks Daniel Sauer und Felix Kluge an. Angekommen an der gegnerischen 30 Yard Linie lief Felix Kluge, der normalerweise in der Defense als Line Backer eingesetzt wird, zwar nicht mit der Durchschlagskraft eines Thomas Kelbli aber trotzdem ziemlich respektlos durch die Linien der Backnanger Verteidiger und erreichte zum Lohn für diesen Lauf die Endzone zum verdienten 6:6 Ausgleich. Leider konnte der Extrapunktversuch nicht verwandelt werden. Bernd Fuss ging volles Risiko und versuchte durch einen Pass auf Daniel Kovacs 2 Punkte zu erreichen. Doch dieser war zu gut bewacht.
Im zweiten Quarter beherrschten wieder die Verteidiger die Szene, die Highlanders Defense schickte die Backnanger Angreifer vom Feld. Die Angriffsformation der Schnaitheimer hatte sich durch den Ausgleich gefangen und konnte mehr Spielzeit für sich verbuchen. Bis zur Halbzeit gelang es aber beiden Angriffsreihen nicht zu punkten. Erwähnenswert war lediglich die Interception, ein abgefanener Pass durch den Verteidiger, von Daniel Wengert. Somit Halbzeitstand 6:6.
Nach der Halbzeitpause war Backnang im Angriffsrecht. Bei diesem langen Drive der Backnanger agierte die Verteidigung relativ unglücklich. Was sonst die Stärke der Highlanders Defense ist, den Gegner 3 Spielzüge aufzuhalten und ihn dann zum Punten zu zwingen, misslang. Jedesmal im 4. Versuch erreichten die Backnanger ein First down, das zu weiteren vier Angriffsversuchen berechtigt. So kamen die Gäste bedrohlich nahe an die Endzone der Gastgeber. Wieder im vierten Spielzug versuchten die Backnanger diesmal ein Fieldgoal um 3 Punkte zu erzielen. Doch während des Angriffs beging ein Wolveriene ein Foul wodurch die Gäste 5 Yards Raumverlust hinnehmen mussten. Entgegen dem erwarteten weiteren Fieldgoalversuch überraschte der Backnanger Quarterback mit einem frechen Pass auf den Tight End, der den Ball in der Endzone fing. 6:12 für Backnang. Extrapunkte konnten verhindert werden. Im darauffolgenden Angriff der Highlanders wurde der Ball zwar mindestens ebenso lange in den eigenen Reihen gehalten und einige Yards nach vorne gebracht, jedoch nicht erfolgreich abgeschlossen und das Angriffsrecht wechselte wieder zu Backnang. Wie vorher hatte die Defense die Angreifer gut im Griff, doch wieder jedesmal im 4. Versuch ein First Down. So arbeiteten sich die Backnanger wie die Eichhörnchen nach vorne. Nach einer knappen halben Stunde war es dann bei dieser Hitze um die Highlanders Verteidiger geschehen. Die Backnanger erhöhten die Führung anfangs des 4. Quarters durch einen Pass aus 25 Yards inklusive der Extrapunkte auf 6:18. Die Offense musste danach ziemlich schnell Punten, wieder war die ausgelaugte Defense auf dem Feld. Ohne Auswechselspieler, bei über 30°C im Schatten in voller Montur, hielten sie wieder dagegen. Doch es war das selbe Bild, drei Versuche brauvourös - der vierte brachte den Backnangern das First Down. Es kam wie es anscheinend an diesem Tag kommen musste. Der Gegner nutzte diese Schwäche und kam ganz langsam immer näher an die Endzone. Mit einem Fieldgoal erzielten Sie dann auch das 6:23. Der Return wurde von Denis Sauer aufgenommen und spektakulär über 40 Yards getragen. Dies war das Zeichen dafür, das sich die Highlanders noch nicht geschlagen geben wollten. Durch schöne und vor allem weite Läufe von Felix Kluge und Denis Sauer und einem Pass auf Daniel Kovacs stand man dann unvermittelt an der 11 Yard Linie der Backnanger. Full Back Felix Kluge ließ es sich nicht nehmen und erzielte seinen zweiten Touch Down in diesem Spiel. Dem wollte Quarter Back Bernd Fuss nicht nachstehen und lief bei dem Extrapunktversuch genau durch die Mitte, dort stehen die meisten Verteidiger und es tut am meisten weh. Spielstand 14:23. Leider kam das Aufbäumen etwas zu spät, die Spielzeit war kurz danach abgelaufen und die Highlanders hatten keine Chance mehr das Spiel zu drehen.
Alles in allem war es ein ausgeglichenes, faires und gutes Spiel. Backnang liegt jetzt zwar in der Tabelle vor den Highlanders auf dem 2. Platz, jedoch dürfen diese nur noch ein Spiel austragen. Die Highlanders haben jedoch die Möglichkeit beim Auswärtsspiel am 29.7.06 in Fellbach und beim letzten Heimspiel am 06.08.06 gegen Freiburg die Backnanger zu überholen und sich den 2. Tabellenplatz zu sichern. 
04.07.2006: Seniors reisen zum Tabellenführer

Die Seniors treten am 8.7. in Pforzheim gegen die Tabellenführer der Oberliga an.
Mit einem stark ersatzgeschwächten Team wird das eine sehr schwierige Aufgabe werden.

Im Hinspiel in Schnaitheim gelang es den Aufsteigern um Quarterback Föll mit einer furiosen Aufholjagd in der zweiten Hälfte aus einem 12:22 ein 22:22 Unentschieden zu machen. Damals hielt es die Highlanders dank des besseren Touchdown- Verhältnisses auf Platz eins.
Mit einem Auswärtssieg am Samstag könnte man sich diese Position wieder erarbeiten. Leider muss die Mannschaft auf mehrere Stammspieler verzichten, wodurch die Siegeschancen extrem zu schwinden drohen. Die Fellbach Warriors haben unseren Jungs aber gezeigt, dass die Wilddogs nicht unbezwingbar sind.
Und wer weiß, was bis Samstag noch so alles geschieht. 
16.06.2006: Seniors wieder auf Platz 1 – Juniors verlieren unnötig

In der prallen Mittagssonne mussten sich die Highlanders Juniors am vergangenen Sonntag den Kaiserslautern Pikes mit 8:16 geschlagen geben.

Mit einem Ersatzquarteback auf dem Feld und weiteren Ausfällen unter den Leistungsträgern konnten die Schnaitheimer Jungs mit einem verdienten 0:0 in die Pause.
Während in Hälfte eins noch viele Abstimmungsprobleme auftraten und sich vor allem der Angriff gegen die gut aufgestellten Gäste schwer tat, konnte die Nervosität zu Beginn der zweiten Halbzeit abgelegt werden. Mit erstarktem Selbstbewusstsein, gelang Sven Pfau im dritten Spielviertel sogar der Führungstouchdown und die anschließende Conversion zum 8:0.
Die Gäste aus Kaiserslautern reagierten daraufhin mit einer No-Huddle-Offense, das heißt, dass die Angriffsspielzüge nicht mehr angesagt werden, sondern die Angreifer sich ohne zwischenzeitliche Besprechungen sofort wieder zum nächsten Spielzug aufstellen. Diese schnelle Spielweise verwirrte die Juniors-Defense zusehends und im 4. Quarter kassierte man mit einem 70-Yards-Lauf eines Pikes-Runningbacks den 8:8 Ausgleich.
Die Leistungsträger, die ansonsten die Mannschaft in dieser Situation beruhigen konnten, fehlten leider und so vergrößerte sich die Nervosität und Hektik in beiden Highlanders-Mannschaftsteilen derart, dass man 2 Minuten vor Schluss sogar noch weitere 8 Punkte zum Endstand von 8:16 für die Kaiserslautern Pikes einstecken musste.
Diese Niederlage stoppt den verfrühten Höhenflug der Juniors vorerst.
Mit mehr Trainingsbeteiligung, mehr Kampfesmut und Einsatzwillen könnten die Jungs um Coach Harald Weiss aber durchaus bessere Vorstellungen abliefern.



Um 15 Uhr starteten die Highlanders-Seniors dann in die Rückrunde der Oberliga-Saison.
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte man die Ravensburg Razorbacks, die mit ihren enormen Personalproblemen zu kämpfen hatten, deutlich mit 27:7 bezwingen. Dieser Sieg und die gleichzeitige überraschende Niederlage der Pforzheim Wilddogs gegen die Fellbach Warriors verhalf den Schnaitheimern erneut an die Tabellenspitze der Oberliga Baden-Württemberg.

Bereits den ersten Drive verwerteten die TSGler souverän mit einem Pass über 38 Yards auf WR Daniel Kovacs zur 6:0 Führung. Der Zusatzpunkt blieb allerdings aus.

Mit diesem Hochgefühl kamen die Verteidiger der Highlanders aufs Feld und mussten gleich im ersten Ravensburger Versuch den Ausgleich durch einen geschickten Trickspielzug hinnehmen. Der Zusatzpunkt wurde verwertet und es stand zum Entsetzen der Fans 6:7 für die Razorbacks.

Dieser Aussetzer der Highlanders-Verteidigung sollte allerdings der einzige im gesamten Spiel bleiben und so ging es schon wenige Spielzüge später weit in die gegnerische Hälfte. Die Runningbacks Dennis „Die Katze“ Sauer und Thomas „Der Bulldozer“ Kelbli taten sich beim anschließenden Drive besonders hervor. Letzterer erzielte nach einem kraftvollen Lauf das verdiente 12:7. Der Zusatzpunkt wurde allerdings erneut nicht verwertet.

Die Angreifer der Razorbacks hatten es an diesem Sonntag äußerst schwer gegen die gut aufgelegten Highlanders. Wachgerüttelt durch den schnellen Touchdown der Ravensburger hielten die Schnaitheimer diesmal stand und der Ball ging im 4. Spielzug durch einen Punt der Gäste wieder an die eigene Angriffsmannschaft.
Mit viel sprechenden Runs durch Kelbli und Sauer gelangte man nun auch recht zügig von der eigenen 8 Yard-Linie bis in die Mitte des Spielfelds, leider misslang aber ein langer Pass, wurde abgefangen und der gegnerische Ballträger konnte erst an der Highlanders 42-Yard-Linie wieder gestoppt werden.

Im Gegenzug holten sich die Schnaitheimer Verteidiger den Ball jedoch auf die genau gleiche Art und Weise wieder zurück.
Die Ravensburg Razorbacks erzielten durch einige gelungene Pässe und einer Strafe gegen die Highlanders Hintermannschaft circa 30 Yards Raumgewinn. Im letzten Versuch von der 14-Yard-Linie in die Endzone zu kommen, wurde der Pass jedoch durch einen Highlanders-Verteidiger abgefangen und seinerseits einige Yards zurück getragen.

In der eigenen Red-Zone kamen die Gastgeber wieder in Ballbesitz. Wagner, Kelbli und Sauer trugen den Ball, teilweise auf recht spektakuläre Weise, bis an die Ravensburger 33-Yard-Linie. Mit einem Pass auf Kovacs ging es an die 28-Yard-Linie und dann kam die große Stunde des flinken Runningbacks Dennis Sauer. In den beiden folgenden Laufspielzügen trug er den Ball äußerst sehenswerte Haken schlagend zunächst bis an die 13-Yard-Linie und zu guter Letzt bis in die Endzone zum verdienten 18:7.
Erneut haperte es aber leider in der Abstimmung und der Zusatzkick wurde nicht verwertet.

Den gemeinsamen Anstrengungen der Defense konnten die Angreifer aus Ravensburg anschließend nicht viel entgegen setzen. Mit einem Teamtackle im dritten Versuch erzwangen schließlich die Linemen Baumgärtner und Boss im Zusammenspiel mit Linebacker Harald Krafft den Punt.
Vor der Halbzeit wollte aber auch den Highlanders nicht mehr viel gelingen, nach dem 4. Spielzug war auch hier Schluss.
Wenige Sekunden vor der Pause kamen die Gäste noch einmal in Ballbesitz, wurden aber durch zwei harte Tackles von Linebacker Marc Goal am Vorankommen gehindert.

Mit der durchaus ausbaufähigen Führung von 18:7 ging es in die Halbzeitpause und den heiß ersehnten Schatten an diesem sonnigen Sommertag.
Im Gegensatz zu ihren Spielern mussten die Highland Highlights nun für einige Minuten ins Rampenlicht. Mit ihrer neuen Halbzeitshow, wenn auch noch nicht ganz perfekt, konnten sie die Gäste prima unterhalten. Wir freuen uns schon auf das nächste Heimspiel!

Nach der Pause kamen die Razorbacks in Ballbesitz.
Zwei unvollständige Pässe und einen 2-Yards-Run - gestoppt durch Frank Hönisch und Markus Baumgärtner – später, ging der Ball aber schon wieder mit einem Punt an die Schnaitheimer.
Trotz einem tollen 19-Yard-Lauf durch Thomas Kelbli gelang aber auch den TSGlern nicht viel mehr. Der anschließende Punt brachte die Ravensburger an ihrer eigenen 17-Yard-Linie wieder in Angriffsrecht.

In einer schwierigen Ausgangsposition gelang den Gästen wiederum nicht viel. Im Gegenteil, Defensive End Alfred Werner konnte sogar noch einen Tackle 8 Yards im Rückraum der Angreifer erzielen. Mit dem Rücken zur eigenen Endzone mussten die Wildschweine aus Ravensburg den Ball durch einen Punt abgeben, den Daniel Wengert fangen und hervorragend über 30 Yards zurück tragen konnte.

Wieder in Ballbesitz wollten es die Highlanders noch einmal wissen. WR Kovacs konnte nach mehreren Fehlversuchen in den vorangegangenen Drives endlich wieder einen Ball fangen und erzielte einige Yards Raumgewinn.
Dennis Sauer hielt die Spannung aufrecht und trug den Ball gewandt 32 Yards in Richtung Ravensburger Endzone. Thomas Kelbli, der Mann fürs Grobe, setzte noch einmal 3 Yards oben auf, bevor RB Sauer über 21 Yards erneut in die Endzone lief.
Der anschließende Kick gelang nun endlich und es stand 25:7.

Viermal wechselte nun das Angriffsrecht, wobei beide Mannschaften kaum mehr entscheidenden Raumgewinn erzielen konnten. Bei den Gästen machte sich der Personalmangel nun verstärkt bemerkbar, während die Highlanders wohl noch die unnötige Niederlage im letzten Auswärtsspiel im Kopf hatten.

Mit einem weiten Punt an die Ravensburger 8-Yard-Linie kam die Highlanders Verteidigung allerdings noch einmal in eine aussichtsreiche Position.
Während im Huddle noch über Defense-Punkte geflachst wurde, ging dieser Wunsch wenig später durch ein Teamtackle von Alfred Werner und Felix Kluge in der Razorbacks-Endzone in Erfüllung – Safety für 2 Punkte.
Den anschließenden Angriffsdrive versuchte Daniel Wengert noch mit einem Fieldgoal-Kick von der 28-Yard-Linie zu krönen, lag aber leider zu kurz.

Die letzten Spielzüge der Gäste brachten dank der hervorragend spielenden Verteidigung aus Schnaitheim nicht den erwünschten Erfolg und so stand es am Ende 27:7 für die Ostalb Highlanders, die damit wieder an die Spitze der Oberliga vorrücken. 
09.06.2006: Dritter Heimspieltag der Ostalb Highlanders

Sonntag um 12 Uhr beginnt mit dem Jugendspiel der Highlanders Juniors gegen die Kaiserslautern Pikes der dritte Heimspieltag der Abteilung American Football aus Schnaitheim.

Die Pikes aus Kaiserslautern reisen zum ersten Mal an die Brenz, sind also für unsere Jugendlichen ein unbekannter Gegner. Aber wie auch schon Heiligenstein Crusaders, befinden sich auch die Kaiserslautern Pikes in ihrer ersten Saison. Wenn sich die Juniors also nicht selber ein Bein stellen, sollte am Sonntag ein Sieg machbar sein.

Anschließend, um 14.45 Uhr, wird das dritte Heimspiel der Highlanders Seniors angepfiffen. Zu Gast sind an diesem Tag die Ravensburg Razorbacks, die man im ersten Saisonspiel deutlich mit 35:6 bezwingen konnte.
Nach den ernsten Problemen im Auswärtsspiel in Freiburg zeigt sich die Mannschaft zuversichtlich. Die personellen Schwierigkeiten sind überwunden und so können die Schnaitheimer mit starker Besetzung auf dem heimischen Fischerweg auflaufen.
Im Verlauf der Oberliga-Hinrunde konnten sich die Razorbacks zwar deutlich steigern und sogar Fellbach eine 10:6 Niederlage bescheren, aber dennoch gehen die Verantwortlichen davon aus, dass man den zweiten Heimsieg einfahren könnte. 
05.06.2006: Notbesetzung musste sich mit 3:27 geschlagen geben

Am Samstag hatten die Ostalb Highlanders wenig Grund zur Freude. Man verlor mit 27:3 gegen die Freiburg Sacristans und fiel auf Tabellenplatz 2 der Oberliga zurück.

Trotz der langen Busfahrt, war die Stimmung der Schnaitheimer Gäste um 15 Uhr noch recht positiv. Auch die ersten Auftritte der Mannschaftsteile schien viel versprechend. Den ersten Angriffsdrive konnte Daniel Wengert, der an diesem Samstag Quarterback Thomas Föll ersetzte, mit einem Fieldgoal zum 3:0 abschließen.
Auch die Defense der TSGler machte einen guten Eindruck und konnte die ersten Angriffsversuche der Gastgeber im Keim ersticken.
Leider musste man aber recht schnell erkennen, dass mit einem uneingespielten Team diesen Freiburgern nicht beizukommen war. Während die Offense zusehends Schwächen offenbarte, konnten die Verteidiger der Highlanders das Spiel immerhin bis zur Halbzeit offen halten.
Mit einem 3:8 Rückstand ging es in die Pause, aber die personellen Schwierigkeiten mit denen die Älbler zu kämpfen hatten, ließen sich in dieser kurzen Zeit nicht beiseite schaffen.

Bereits zu Beginn der zweiten Hälfte wurde offenbar, dass die Sacristans immer mehr Druck auf die Schwachpunkte in der Angriffsformation der Highlanders aufbauen konnten. Leider war es den Schnaitheimern nicht möglich ein vernünftiges Passspiel zu etablieren, um so die Freiburger Verteidigung etwas aufzulockern. Das unweigerliche Fazit dieser Misere war die absolute Überlegenheit der Sacristans an der Line, so dass die anfänglich guten Läufe der Highlanders immer öfter und früher an den gut postierten Verteidigern ein Ende fanden.

Im weiteren Spielverlauf wurden einigen Schnaitheimern, die während des gesamten Spiels sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung auflaufen mussten, zusehends die Beine schwerer. Diese konditionellen Probleme nutzten die Gastgeber dann in der zweiten Hälfte geschickt aus und erzielten hauptsächlich durch Pässe die weiteren Touchdowns zum 27:3 Endstand.

Die verbleibenden 2 Trainings bis zum Heimspiel am kommenden Sonntag müssen nun ausgiebig auf die Abstimmung vor allem im Angriff verwendet werden, möchte man zuhause gegen die Ravensburg Razorbacks kein Debakel erleben.
Zwar müssen sich die Ostalb Highlanders am Ende dieses Spieltages mit dem zweiten Tabellenplatz begnügen, können aber dennoch stolz auf die bisherigen Leistungen sein. Immerhin konnte man als Aufsteiger schon 3 Spiele gewinnen und dem Favoriten sogar ein Unentschieden abringen. 
01.06.2006: Ostalb Highlanders im letzten Spiel der Hinrunde zu Gast in Freiburg

Am Samstag, 3.6. reisen die Footballer der TSG Schnaitheim nach Freiburg.

Die Freiburg Sacristans sind den Highlanders noch in Guter Erinnerung, denn man hatte mehrere Male mit ihnen zu tun. Höhepunkt war bisher „nur“ ein hart erkämpftes 21:21 Unentschieden.
Für die TSGler wird es also kein leichtes Unterfangen, sich an diesem Spieltag die Hinrundenmeisterschaft zu sichern. Erschwerend kommen noch einige Ausfälle wichtiger Stammspieler hinzu, die das Team um Jörg Fähnle entscheidend schwächen. 
21.05.2006: Ein Arbeitssieg gegen die Fellbach Warriors

Am Sonntagnachmittag konnten sich die Ostalb Highlanders mit einem hart umkämpften und keineswegs einfachen 20:12 Arbeitssieg gegen die Fellbach Warriors an der Spitze der Oberliga behaupten.

Das Spiel begann für die Highlanders zunächst recht positiv. Der Kick-Off der Gastgeber endete mit einem Touchback und die Gäste aus Fellbach starteten noch recht verhalten, so dass nach kurzem Auftritt der Ball mit einem Punt wieder an die Hausherren abgegeben werden musste.
Die Schnaitheimer hingegen warfen sich energisch ins Feld und erarbeiteten sich nach schöner Vorarbeit durch einen 16-Yards Lauf von Thomas Kelbli einen 46-Yards Touchdown-Pass auf Daniel Kovacs.
Den Kick erledigte gewohnt sicher Daniel Wengert zur anfänglichen 7:0 Führung.

Auch im anschließenden Drive gelang den Warriors kaum mehr, so dass nach 8 Spielzügen das Angriffsrecht erneut wechselte.
Nun schienen die Mitaufsteiger aus Fellbach aber aufgewacht zu sein und verwehrten der Highlanders Offense durch ihren aufopferungsvollen Einsatz einen entscheidenden Raumgewinn. Ein Punt im 4. Spielzug markierte das Ende dieses kurzen Einsatzes.

An der eigenen 27-Yards-Linie begannen die Warriors ihren dritten, verhängnisvollen Angriffsdrive.
Durch starke Läufe erkämpften sich die Fellbacher insgesamt 14 Yards, ehe sie auch hier wieder an ihre Grenzen stießen. Im abschließenden Puntversuch ereignete sich aber eine der wohl seltensten Begebenheiten in einem American-Football-Spiel. Defensive-End Alfred Werner konnte den Ball nach einem äußerst verunglückten Puntversuch vom Boden aufnehmen und über gut 30 Yards zum 13:0 in die Endzone tragen.
Leider gelang es der Highlanders 77 nicht, den Long-Snap genau genug zu platzieren, so dass der Versuch zum Zusatzpunkt scheiterte.

Die beiden folgenden Angriffsbemühungen der Highlanders und Warriors blieben fruchtlos, im Gegenteil, die Gäste konnten einen weiten Pass von Quarterback Thomas Föll auf Wide-Receiver Daniel Kovacs abfangen und kamen an der eigenen 20-Yard-Linie wieder in Ballbesitz.
Für die Schnaitheimer Defense begann mit diesem Offense Drive der Gäste eine lange Leidensphase.
Immer wieder mussten sich die Defense-Spieler der Highlanders auf eigenem Rasen vor allem dem wirklichen energischen und guten Laufspiel der Warriors geschlagen geben und kassierten ein ums andere Mal gegnerische First-Downs. Insgesamt 74 Yards kämpften sich die Fellbacher so vorwärts und erzielten verdient den 13:6 Anschlusstreffer. Einen Zusatzversuch für 2 Punkte konnte man aber verhindern.

Mit diesem Punktestand verabschiedeten sich die beiden Teams dann in die verdiente Halbzeitpause.

Wieder auf dem Feld, waren es die Angreifer aus Schnaitheim, die sich vor allem durch weite und kraftvolle Läufe durch die Runningbacks Demel und Kelbli die Initiative sicherten. Ein Fieldgoalversuch von der Fellbacher 27-Yard-Linie konnte sein Ziel aber leider nicht erreichen.

Mit energischen Laufspielzügen versuchten nun ihrerseits die Fellbach Warriors die Highlanders-Verteidiger zu ermüden und über das Feld zu jagen. Dieses Vorhaben gelang ihnen zum Entsetzen der Zuschauer leider weitgehend und erst an der eigenen 20-Yard-Linie konnte Daniel Wengert diesem Ansturm mit einem abgefangenen Ball ein Ende bereiten.
Nachdem sich die Offense der Gastgeber an der eigenen 21-Yard-Linie durch einen Punt vom Ballrecht trennen mussten, hatten die Warriors aber erneut eine sehr gute Ausgangssituation. Und dieses Mal nutzten sie ihre Chancen und erzielten den 13:12 Anschluss. Natürlich versuchten sie im Zusatzversuch nun mit einer Conversion für 2 Punkte in Führung zu gehen. Dies konnte aber durch eine geschlossene Defense-Leistung und des kraftvollen Tackles durch Linebacker Marc Goal verhindert werden.

Die Gäste setzten zum Ende der Partie alles auf eine Karte. Nach 2 Niederlagen sollte in diesem Spiel ein Sieg eingefahren werden. Die Chancen dazu standen ja nicht schlecht. Mit einem Onside-Kick, einem Spezialmanöver beim Anstoß, hofften sie, die Verteidiger zu überrumpeln und erneut in Ballbesitz zu gelangen. Zum Glück ging diese Strategie nicht auf und Achim Maucher sicherte den Ball für die Highlanders.

Im vorletzten Offense-Drive der TSGler zeichneten sich vor allem wieder die Runningbacks aus. Sowohl Holger Demel, als auch Thomas Kelbli und Altstar Achim Maucher setzten den Fellbacher Verteidigern gleichermaßen zu. Bemerkenswert war auch der Lauf von Wingback Marc Wanger, der noch im Rückraum mehrere gegnerische Tackles brach, um dann zum Schluss doch noch gute 10 Yards Raumgewinn zu erzielen.
Zum Schluss wurde dann alles wieder gut. Daniel Kovacs empfing einen Pass über 23 Yards in die Endzone 19:12, den Daniel Wengert mit einem Zusatzpunkt zum 20:12 Endstand krönte.

Die Fellbach Warriors versuchten zwar noch einmal heran zu kommen, aber die Uhr arbeitete in dieser Schlussphase für die Highlanders und die Schnaitheimer Defense behielt die Nerven, so dass die TSGler an der Fellbacher 27-Yards-Linie erneut in Ballbesitz kamen. Um nichts mehr anbrennen zu lassen, verzichteten die Trainer aber durch Abknien auf ihre letzten 4 Versuche und ließen die Uhr einfach ablaufen.

Mit diesem hart umkämpften Arbeitssieg und dem versprochen spannenden Spielverlauf sicherten sich die Ostalb Highlanders auch nach dem vierten Spiel in Folge die Tabellenspitze der Oberliga Baden-Württemberg. 
18.05.2006: Seniors erwarten Fellbach Warriors, Juniors haben spielfrei

Am Sonntag erwarten die Ostalb Highlanders die Mannschaft aus Fellbach zum zweiten Heimspiel der Saison auf dem Fischerweg in Schnaitheim.
Das angesetzte Juniorsspiel der Schnaitheimer muss allerdings entgegen der Ankündigungen und des Spielplans ausfallen.

Punkt 14.45 Uhr wird die zweite Heimpartie der Schnaitheimer Footballmannschaft angepfiffen. Als Gegner reisen die Fellbach Warriors, Mitaufsteiger in die Oberliga, an. Zwar liegen die Chancen der Highlanders ihren ersten Heimsieg einzufahren sehr gut, aber aus der Erfahrung des letzten Jahres muss man an der Brenz etwas vorsichtiger sein. Die Spiele, obwohl gewonnen, waren immer eine schwierige Aufgabe. Es scheint, als wären beide Mannschaften durchaus gleichwertig einzuschätzen. Etwas weniger gut in dieses Bild passt allerdings die letzte Niederlage der Warriors gegen die Ravensburg Razorbacks und so wird man einfach sehen müssen, was sich an diesem vierten Spieltag ergibt.
In jeden Fall, dürfen sich die Fans an diesem Sonntag auf ein spannendes und höchst wahrscheinlich auch knappes Spiel freuen.
Mit von der Partie wie immer die Cheerleader-Squad Highland Highlights, sowie ein einladendes Umfeld aus Musik, Unterhaltung und Bewirtung. 
07.05.2006: Eindeutiger Auswärtssieg in Backnang

Am Wochenende siegten die Ostalb Highlanders in Backnang eindeutig mit 27:0 und verteidigten ihren ersten Tabellenplatz vor den Pforzheim Wilddogs.

Bereits im ersten Drive konnten die Schnaitheimer den 7. Versuch mit einem Pass über 60 Yards auf Receiver Daniel Kovacs zum 6:0 verwandeln. Der anschließende Kick durch Daniel Wengert brachte die 7:0 Führung.

Die Defense der Highlanders hatte an diesem Tag Höchstform und ließ während der gesamten ersten Halbzeit nichts anbrennen. Symptomatisch hierfür kann schon der erste Drive der Wolverines gesehen werden. Nach nur 4 Spielzügen war Schluss und der Ball wurde per Punt an die Schnaitheimer zurückgegeben.

Die Highlanders Offense hatte im darauf folgenden Drive zwar genau so wenig Glück, aber nach 4 Backnanger Spielzügen bekamen sie schon die nächste Chance.
Nach Vorarbeit durch Runningback Thomas Kelbli gelang seinem Teamkollegen Dennis Sauer mit einem hervorragenden Lauf über 45 Yards durchs Zentrum der gegnerischen Verteidigung ein erneuter Touchdown. Nach verwandeltem PAT-Kick erhöhten die Schnaitheimer auf 14:0.

Die Verteidigungsmannschaft hielt wieder bravourös dagegen, so dass die Backnanger Angreifer nach 4 Spielzügen wieder das Spielfeld verlassen mussten.

Dank der stark aufspielenden Offense-Line-Spieler, die ihnen immer wieder die Laufwege frei machten, gelang es den Runningbacks Maucher, Sauer und Kelbli im folgenden Drive gut 40 Yards bis zur gegnerischen 8-Yard-Linie zu laufen.
Tight-End Jason Amughoro verkürzte die Distanz mit einem gefangenen Kurzpass um weitere 3 Yards, so dass Thomas Kelbli leichtes Spiel hatte, den Ball über die restlichen 5 Yards in die Endzone zu tragen.
Mit dem erfolgreichen PAT-Kick durch Wengert gingen die Highlanders mit 21:0 in Führung.

Die folgenden Bemühungen der Gastgeber vereitelte im 3. Spielzug Linebacker Marc Goal mit einer Interception, einem abgefangenen Pass des Backnanger Quarterbacks.
Leider hatte Quarterback Föll für die Gäste kein glücklicheres Händchen, als er zusehen musste, wie sein langer Pass durch die Wolverines Nr. 10 abgefangen und einige Yards zurückgetragen wurde.

Keine Probleme jedoch weiterhin für die Highlanders Defense. Nach einigen Versuchen gaben die Gastgeber ihr Ballrecht erneut mit einem Punt an die Schnaitheimer ab.

Mit langen Pässen auf die Receiver Kovacs und Wagner überbrückte nun Quarterback Thomas Föll, unterstützt durch seine restlichen Teamkollegen innerhalb weniger Spielzüge 67 Yards. Daniel Kovacs war es dann auch, der auf der rechten Seite einen kurzen Pass seines QB´s fing und ihn mit eleganten Körpertäuschungen an seinen Gegenspielern vorbei in die Endzone trug.
Der anschließende PAT-Snap war leider zu ungenau, so dass Holder und Kicker keine Chance hatten, den Punkt zu erzielen.
Angespornt von der guten Mannschaftsleistung gelang Lineman Markus Baumgärtner in Zusammenarbeit mit den Linebackern Harald Kraft und Felix Kluge der erste Quarterbacksack des Spiels.

Bis zur Halbzeit blieb es beim verdienten 27:0 für die Ostalb Highlanders.

Nach dem Kick-Off zur zweiten Halbzeit bekamen die Backnang Wolverines den Ball an ihrer 44-Yard-Linie. Wahrscheinlich durch die Halbzeitansprache ihres Coaches wachgerüttelt, kamen die Gastgeber nun endlich auch einmal ins Spiel. Schon im ersten Drive konnten sie 2 First-Downs erzielen, was ihnen während der gesamten ersten Hälfte nicht ein einziges Mal gelang.
Die Highlanders, etwas lässig aus der Halbzeitpause gekommen, mussten ca. 23 Yards hinnehmen, Harald Kraft revanchierte sich dann jedoch mit 2 aufeinander folgenden Quarterbacksacks.

Nach dem Punt der Gastgeber blieb den Highlanders nur ein Spielzug vergönnt. Runningback Thomas Kelbli wurde nach einem guten 10-Yards-Lauf der Ball aus der Hand geschlagen und ein Verteidiger konnte dieses Fumble sichern.

Die Wolverines versuchten es nun mit Gewalt durch die Mitte, aber außer einigen wenigen Yards konnten sie hier gegen die geballte Abwehrkraft der Highlanders nichts holen.
Im Gegenteil, Linebacker Felix Kluge zwang erneut den gegnerischen Quarterback für einen Raumverlust von 12 Yards zu Boden.
Viel effektiver war hingegen das Backnanger Passspiel. An der Highlanders 18-Yard-Linie war dennoch Endstation.

Verärgert über seinen Fehler im letzten Drive forderte Kelbli erneut den Ball. Nach der Ballübergabe durch Quarterback Föll beförderte er das Ei mit einem Lauf über 48 Yards weit in die gegnerische Hälfte hinein. Bis zur 21 Yards-Linie konnten die Highlanders vorstoßen. Hier spielte man die technische Überlegenheit aus und erzielte mit einem Trickspielzug einen vierten Touchdown durch Daniel Kovacs. Leider wurde dieser wegen eines tiefen Blocks durch die Highlanders Nr.56 wieder aberkannt und die Mannschaft musste eine 15 Yards Strafe annehmen.
Die Backnanger Defense hielt jetzt aber dem Druck der Gäste stand und gewährte keinen weiteren Punkt.

Die Angreifer der Wolverines kamen noch mal in Ballbesitz und machten der Highlanders Defense mit ihrem Passspiel etwas mehr zu schaffen als in der ersten Halbzeit. Noch in ihrer eigenen Spielfeldhälfte konnten sie aber gestoppt werden.

Im folgenden Offense-Drive mussten sich jedoch auch die Schnaitheimer mit einem ihrer wenigen Punts vom Ballrecht trennen.

Mit einem Pass über gut 47 Yards kamen die Backnanger zwar noch einmal gefährlich nahe an die Highlanders Endzone, mussten sich aber letztendlich dem an diesem Tage besseren Team aus Schnaitheim geschlagen geben.

Um den Zu-Null-Sieg nicht zu gefährden verzichteten die Highlanders durch Abknien auf ihre 4 Spielzüge und ließen die Spieluhr in der letzten Minute einfach ablaufen.
Mit diesem zu keiner Zeit ernsthaft gefährdeten 27:0-Sieg behaupten sich die Footballer aus Schnaitheim weiterhin auf Tabellenplatz Nr. 1 der Oberliga Baden-Württemberg, gefolgt von den Favoriten aus Pforzheim.
In zwei Wochen, am 21.5., empfängt der Aufsteiger auf dem Fischerweg dann die Mannschaft aus Fellbach. Weiteres entnehmen sie bitte der Tagespresse. 
02.05.2006: Im dritten Saisonspiel zu Gast in Backnang

Am kommenden Sonntag um 15 Uhr, gastieren die Ostalb Highlanders bei den Wolverines im Etzwiesenstadion in Backnang.

Im letzten Jahr gelang den Schnaitheimern nur einen Punkt aus den beiden Spielen gegen Backnang zu holen. Trotz der eher mäßigen Auftaktleistung der Marder gegen die Ravensburg Razorbacks, gilt es also von Beginn an aufopferungsvollen Einsatz zu zeigen. Schließlich haben sich die Highlanders zum Ziel gesetzt, bis zum Ende der Saison in der ersten Tabellenhälfte zu stehen.  
24.04.2006: Highlanders weiterhin an der Spitze der Oberliga

Am Sonntag trotzten die tapfer kämpfenden Highlanders den Favoriten aus Pforzheim ein 22:22 ab und bleiben somit wegen des besseren Punkteverhältnisses auf Tabellenplatz 1 der Oberliga Baden-Württemberg.

Beide Gegner des zweiten Spieltages in Schnaitheim kennen sich noch aus der ersten Oberligasaison der Highlanders im Jahr 2002. Von Beginn an war daher klar, dass es ohne harten Spieleinsatz an diesem wunderschönen Frühlingstag nichts zu holen gab. Dementsprechend angriffslustig traten beide Teams von Beginn an auf.

Nach dem gewonnen Münzwurf, der Entscheidung über Ballbesitz zu Beginn des Spiels, durften die Highlanders Angriffsspieler zeigen, was sie trainiert hatten. Zwar errangen die Gastgeber ein neues First Down, mussten aber dann dem Druck der gegnerischen Verteidigung klein beigeben und gaben mit einem Punt über gut 30 Yards das Angriffsrecht ab.
Die Highlanders Defense hielt jedoch zum Erstaunen der Gäste aus Pforzheim ebenso gut dagegen, so dass der Ballbesitz nach nur wenigen Spielzügen zurück zu den Schnaitheimern wechselte.
Zwei weitere ähnliche Episoden des Ballwechsels mussten vorübergehen, bis die Ostalb Highlanders zum ersten Mal in der Gestalt von Widereceiver Bernd Fuss in der Endzone der Pforzheim Wilddogs auftauchten. Mit dem anschließenden PAT (Point-After-Touchdown), den Kicker Daniel Wengert souverän verwandelte, gingen die Männer von der Brenz mit 7:0 in Führung.
Es schien, als wären die Gäste dadurch wachgerüttelt worden. Nach einem Kick-Off-Return der Wilddogs, ließen die Favoriten den Aufsteiger alt aussehen. Mit einem Touchdown-Run über 68 Yards und anschließender Conversion für 2 Punkte, lagen die Highlanders nach nur wenigen Spielsekunden mit 7:8 zurück.
An diesem Punkt des Spiels schienen die Schnaitheimer von der Rolle zu sein. Während man geistig noch an diesen schnellen Führungspunkten durch die Pforzheimer zu schlucken hatte, legten diese einen Zahn zu.
Die Highlanders Offense gab mit einem Fumble den Ball nach nur 2 Spielzügen zurück an die Gäste und man musste schon im dritten darauf folgenden Spielzug der Wilddogs einen weiteren Touchdown einstecken. Die Gäste verwandelten den Kick und lagen nun schon mit 7:15 in Führung.
Mit diesem Spielstand ging es dann ins zweite Spielviertel.

In dieser Phase des Spiels hatten die Schnaitheimer alle Hände voll damit zu tun, ein Mittel gegen die effektiver werdende Wilddogs Defense zu finden. Leider wollte das gewohnt gute Highlanders Passspiel nicht gelingen. Einzig Runningback Thomas Kelbli sorgte mit seinen kraftvollen Läufen für die wichtigen Raumgewinne. So lag es schließlich an den Verteidigern aus Schnaitheim, den Gästen Paroli zu bieten und den Spielfluss der Wilddogs wieder ins Stocken zu bringen.
Die Highlanders Defense hatte aber mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen und stellte mehrere Male die Mannschaftstaktik um. Jedoch sollte es noch bis in die zweite Spielhälfte dauern, bis eine effektive Antwort auf den Druck der Gäste gefunden werden konnte.
Mittlerweile kassierte man zur Bestürzung der zahlreichen Fans auf dem heimischen Fischerweg die nächsten Punkte.
Starke Läufe der Wilddogs Offense bewegten den Ball kontinuierlich 60 Yards über das Feld und gipfelten in einem Touchdownpass über 18 Yards in die Highlanders Endzone. Mit weiterem sicherem PAT-Kick erhöhten die Pforzheimer ihre Führung auf eindrucksvolle 7:22.
Nun ging es für die Gastgeber von der Brenz um nicht mehr als diesen Rückstand in die Pause zu retten. Zwar boten sich zum Teil noch sehr gute Chancen, wie zum Beispiel den leider nicht gefangenen Passversuch über gut 60 Yards auf Widereceiver Bernd Fuss, aber schon im nächsten Drive konnten die Wilddogs einen Passversuch in der Luft abfangen und selbst nach vorne tragen.
Die Defense hielt nach spannenden Szenen doch noch stand und man ging mit diesem Punktestand von 7:22 in die Pause.

Das Schnaitheimer Defense-Motto „4 und runter“ konnte gleich im ersten Drive der zweiten Halbzeit eindrucksvoll umgesetzt werden. Und auch die Highlanders Offense kam gestärkt aus der Pause zurück ins Spiel. Besonders Rookie Holger Demel brachte sich mit einigen langen Läufen sehr gut ins Spiel. Dem schloss sich der erfahrene Teamkollege Achim Maucher mit ebenfalls starken Läufen an. Nach 8 Versuchen war zwar Schluss und der Ball wurde mit einem Punt an die Gäste abgegeben, aber die Richtung war klar gesetzt. Mit aller Macht nach vorne!

Mit aufopferungsvollem Einsatz und Kampf gelang es den Highlanders Verteidigern auch in ihrem zweiten Drive dieser Spielzeit den Wilddogs das Leben schwer zu machen. Die Mitte der gegnerischen Aufstellung konnte dicht gemacht werden und so konnten die Gäste erst einmal nur über weite Läufe nach den Außenseiten nach vorne gelangen. Nach ca. 25 Yards war aber auch hier Schluss.

Wieder im Ballbesitz glänzte in diesem Drive besonders Runningback Kelbli mit 33 erzielten Yards Raumgewinn. Doch auch seine Teamkollegen Demel und Maucher machten ihre Sache so gut, dass man plötzlich 8 Yards vor der Endzone der Gäste auftauchte.
Leider gelang es an dieser Stelle nicht, die benötigten Punkte zu erzielen und somit konnten die Pforzheimer wieder das Ballrecht erobern.
Die Gäste wurden nun ihrerseits nervöser und Linebacker Marc Goal gelang es im 4. Spielzug der Wilddogs ein Fumble (einen fallen gelassenen Ball) eines Pforzheimer Runningbacks sichern.
Die Angreifer um Quarterback Föll standen so in einer äußerst günstigen Position und erzielten durch einen exzellenten Pass auf Receiver Daniel Kovacs den Anschlusstreffer zum 13:22, das Kicker Daniel Wengert noch mit einem Kick zum 14:22 erhöhen konnte.

Der folgende Pforzheimer Angriffsversuch konnte mit vereinten Kräften gestoppt werden und zwang die Gäste zu einem Punt.
Dennis Sauer und Achim Maucher gelang es mit ihren erlaufenen 15 Yards die nötige und sichere Distanz zur eigenen Endzone herzustellen, die QB Föll für seinen folgenden weiten Pass dringend benötigte.
Nachdem sich Receiver Bernd Fuss verletzungsbedingt nicht mehr am Spie beteiligen konnte, wechselte schon früh im Spiel Daniel Kovacs auf seine Position.
Sein Talent konnte dieser mit einem gefangenen Pass und anschließendem Run über 65 Yards in die Endzone der Gäste eindrucksvoll unter Beweis stellen.
Mittlerweile auf 20:22 herangekommen setzte Quarterback Thomas Föll nun alles auf eine Karte. Mit einer Conversion, einem erneuten regulären Spielzug in die gegnerische Endzone, der mit 2 anstatt nur einem Punkt belohnt wird, konnte Thomas Kelbli seine Hochform ein letztes Mal in diesem Spiel voll zum Ausdruck bringen.
22:22
Ein hart erkämpftes Ergebnis. Kaum für möglich gehalten und doch wahr.
Es waren allerdings mehr als 2 Minuten Spielzeit übrig und die Pforzheim Wilddogs legten noch einmal einen Gang zu. Von der eigenen 35 Yards Linie gelang es ihnen die Highlanders Defense noch einmal bis auf 9 Yards an die Endzone zurück zu drängen. Benjamin Reindl und Harald Kraft konnten aber im vorletzten Versuch der Widdogs noch einen der in der Defense begehrten Quarterback Sacks erzielen.

Im letzten Versuch wollten die Gäste dann noch mit einem Fieldgoal (3 Punkte) das Spiel für sich entscheiden. Bei diesem Versuch blieb es allerdings, da der Ball wenige Zentimeter außen an der Torstange vorbei flog.
Die Highlanders Offense ließ dann nichts mehr anbrennen und verzichtete durch Abknien auf ihre letzten Versuche.

Mit diesem hart umkämpften Punktgewinn konnten die Ostalb Highlanders unter Beweis stellen, dass man mit ihnen in der diesjährigen Oberligasaison zu rechnen hat.
Da man mit dem ersten Sieg gegen Ravensburg sogar ein besseres Punkteverhältnis als die Favoriten aus Pforzheim hat, bleiben die Highlanders auch noch bis zur nächsten Spielwoche auf Tabellenplatz 1. 
18.04.2006: Ostalb Highlanders empfangen den Favoriten aus Pforzheim

Am kommenden Sonntag um 14.45 Uhr empfangen die Highlanders auf dem Fischerweg in Schnaitheim die diesjährigen Favoriten Pforzheim Wilddogs.

Nach dem ersten eindeutigen Sieg in der zweiten Highlanders-Oberliga-Saison in Ravensburg, erwarten die Gastgeber ein spannendes Spiel gegen die Wilddogs.
Im Jahr 2002 war man den Wilddogs noch deutlich unterlegen, jedoch macht die nur knappe Niederlage der Fellbach Warriors am 08.04. in Pforzheim wieder Mut.
Die Highlanders konnten im vergangenen Jahr beide Spiele gegen Fellbach für sich entscheiden und so erhoffen sich die Verantwortlichen eindeutige Chancen im nun kommenden Duell.

Wie immer erwartet sie auf dem Fischerweg eine stimmungsvolle Inszenierung der interessanten Sportart American Football.
Für unerfahrene Zuschauer bieten unsere kompetenten Stadionsprecher genügend Unterstützung in Regel- und Spielfragen, ansonsten wenden sie sich an unseren lautstarken Fanclub „Highland Warriors“.
Die Highland Highlights Cheerleader Squad wird sie wie immer mit erstklassigen Showelementen durch die Halbzeitpause führen und neben den Gaumengenüssen in gewohnter Qualität etwas fürs Auge bieten.

Wir, die American Football Mannschaft „Ostalb Highlanders“, freuen uns auf ihr zahlreiches Erscheinen und hoffen auf ihre tatkräftige Unterstützung in der Oberliga 2006. 
08.04.2006: Ravensburg Razorbacks – Ostalb Highlanders 06:35



Aufsteiger siegen in Ravensburg

Die Ostalb Highlanders konnten am vergangenen Wochenende ihr erstes Oberliga-Spiel in Ravensburg eindeutig mit 35:06 für sich entscheiden.

Pünktlich um 15 Uhr starteten die Aufsteiger aus Schnaitheim in Ravensburg die Saison 2006.
Schon vor 4 Jahren in der ersten Oberligasaison der Highlanders konnte man gegen die Razorbacks aus Ravensburg antreten. In einer wenig erfolgreichen Saison 2002 waren es eben jene Oberschwaben, bei denen die Schnaitheimer Footballer ihre einzigen 2 Punkte einfahren konnten.
Dementsprechend gespannt warteten die mitgereisten Zuschauer und Cheerleader auf die ersten entscheidenden Momente dieses Spiels.

Bereits der Kick-off der Ravensburger konnte weit zurückgetragen werden, so dass die Highlanders Offense eine günstige Ausgangsposition für ihren ersten Angriff bekam. Nach anfänglichen Raumgewinnen, verhinderte ein selbstverschuldeter Ballverlust im Rückraum ein weiteres Vordringen und der Angriff wurde mit einem Fieldgoal und den ersten 3 Punkten für Schnaitheim abgeschlossen.

Wenngleich die Angriffsbemühungen der Highlanders noch nicht so reibungslos von statten gingen, konnte die Defense der Gäste gleich von Beginn an zeigen, dass mit ihr an diesem Spieltag zu rechnen war.
Trotz einiger Verletzungssorgen und einer Notbesetzung zwangen die TSGler die Razorbacks nach nur 3 wenig erfolgreichen Versuchen zu einem ersten Punt.
Jedoch musste auch der folgende Angriff der Highlanders mit einem Punt abgeschlossen werden. Zwar eroberte die Defense im darauf folgenden Spielzug den Ball im dritten Versuch der Razorbacks – Offense zurück, jedoch war die Spielzeit dieses ersten Viertels kurze Zeit später zu Ende.

Mit dem Seitenwechsel hatte die Ravensburger Defense einen ihrer Höhepunkte. Nach vielen Körpertäuschungen und geschlagenen Haken wurde Quarterback Thomas Föll durch die anstürmenden Verteidiger zu Fall gebracht, was zu einem erneuten Punt durch die Highlanders führte.
Doch auch diese zwischenzeitliche Schwäche konnten die Razorbacks nicht nutzen. Im darauf folgenden Angriffsversuch mussten sie schmerzlich feststellen, dass sie an diesem Spieltag in den Schnaitheimer Verteidigern ihre Meister gefunden hatten.
An der eigenen 22 Yard Linie konnten diese die Angriffsbemühungen der Gastgeber zum Stehen bringen und trotz dieser vermeintlich schlechten Ausgangslage machte die Highlanders Offense das einzig richtige: Punkte.
Mit einem 78 Yard weiten Pass von Quarterback Föll konnte Wide-Receiver Bernd Fuss das Ei in die Endzone der Gastgeber tragen. Der anschließende Zusatzversuch ergab keine weiteren Punkte.

Ab diesem Zeitpunkt schien nun endlich auch in der Schnaitheimer Angriffsmannschaft der Knoten geplatzt zu sein. Kaum hatte die Highlanders Defense den Gastgebern den Ball wieder abgejagt, konnte Runningback Thomas Kelbli mit einem Lauf über 30 Yards in die gegnerische Endzone zum 15:0 glänzen.
Leider konnte auch dieses Mal der Zusatzpunkt nicht verwertet werden.

Immer schneller gelang es nun den stark aufspielenden Verteidigern der Schnaitheimer, die Ravensburger Angreifer zur Verzweiflung und zum Punt-Versuch zu bringen. Bevor die Gäste erneut punkten konnten, rettete der Halbzeitpfiff die Razorbacks in die Pause.

Der Erfolg der ersten Spielhälfte schien der Taktik der Schnaitheimer Recht zu geben, jedoch erwarteten alle in der zweiten Hälfte ein starkes Aufbäumen der Ravensburger.
Diese Befürchtung erwies sich allerdings als unbegründet, denn schon die ersten Angriffsaktionen der Razorbacks wurden in bekannter Manier abgeblockt. Mit dem ersten Drive der neuen Spielzeit gelang es den Gästen sogar noch einmal einen Drauf zu legen und zum 22:0 davon zu ziehen. Und wieder war es das eingespielte Duo Thomas Föll und Bernd Fuss, das mit einem Pass über 40 Yards und anschließendem Touchdown die Stärken der Highlanders Offense voll ausspielte. Ebenso konnte nun endlich auch der Zusatzpunkt durch Kicker Kovacs erzielt werden.
Passend zum folgenden Razorbacks-Angriff bleibt wieder nur zu sagen: 1 – 2 – 3 – Punt. Die Highlanders Offense machte es dagegen wieder goldrichtig. Nach vermeintlichen Schwächen mussten die Gastgeber mit dem dritten Touchdown durch Wide-Receiver Bernd Fuss eine weitere bittere Pille schlucken. Erst recht, da der Ball zuerst von einem Verteidiger abgeklatscht wurde und WR Fuss dann doch noch in die Hände fiel.
Da die 2-Punkte Conversion scheiterte stand es nun 28:0 für die Highlanders.
Ein ums andere Mal geriet nun die Razorbacks-Offense ins straucheln und musste im anschließenden Drive sogar eine Interception durch Cornerback Daniel Wengert hinnehmen, der den Ball noch weitere 52 Yards in die entgegen gesetzte Richtung trug. In dieser hervorragenden Ausgangsposition kam auch noch Runningback Achim Maucher, der nach längerer Trainingspause wieder zu den Highlanders gestoßen war, 2 Yards vor der Razorbacks-Endzone zu seinem Touchdown und zur 34:0 Führung. Der anschließende Zusatzversuch brachte einen weiteren Punkt zum 35:0 ein.

Zu Beginn des letzten Viertels konnten die Schnaitheimer Verteidiger sogar noch einen Quarterback-Sack (das Zu-Boden-Bringen des gegnerischen Quarterbacks bevor jener der Ball aus der Hand gibt) mit einem Raumverlust von 14 Yards herausspielen. Im nächsten Versuch mussten sie den Gastgebern aus Ravensburg jedoch den Anschlusstreffer durch einen Pass über 80 Yards zum 35:6 gewähren. Der Zusatzversuch konnte jedoch verhindert werden.

Die verbleibende Spielzeit nutzten die Gäste von der Brenz nun dazu, den vielen Rookies/ Neueinsteigern in der Mannschaft Spielpraxis zu gewähren. Insgesamt kann man sagen, dass diese jungen bzw. neuen Spieler der Highlanders ihre Bewährungsprobe im ersten Einsatz äußerst gut bestanden haben. Sowohl in der Offense wie auch in der Defense konnte die Mannschaft an die letztjährige geschlossene Mannschaftsleistung während des Aufstiegs in die Oberliga anknüpfen und die Neueinsteiger und Jugendlichen hervorragend integrieren.

Mit der gezeigten Leistung an diesem ersten Spieltag sind die Highlanders auf einem guten Weg zum Klassenerhalt in der Oberliga. Könnte man die Stärken noch weiter ausbauen und die gezeigten Schwächen minimieren, wer weiß, vielleicht wäre da in diesem Jahr noch mehr drin.
Fürs erste verweise ich unsere treuen und alle anderen neugierig gewordenen Footballfans auf das erste Highlanders Heimspiel am 23.04.2006. Näheres erfahren sie wie gewohnt aus der Tagespresse.  
04.04.2006: Die Ostalb Highlanders starten in die Oberliga-Saison 2006

Als Auftakt der Oberliga-Saison 2006 reisen die Highlanders am Samstag, 8.4.06, nach Ravensburg.
Die Razorbacks sind ein bekannter Gegner aus der ersten Oberligasaison 2002.
Eben in dieser Saison konnten die Schnaitheimer nur ein einziges Punktspiel für sich entscheiden und zwar gegen eben diese Ravensburg Razorbacks.

Ein Sieg im ersten Spiel wäre natürlich der erwünschte Traumstart ins Spieljahr 2006. Eine genaue Prognose über den derzeitigen Leistungsstand im Vergleich zu den 3 bisherigen Oberliga-Mannschaften lässt sich aber äußerst schwer erstellen. Es bleibt nur zu hoffen, dass der erkämpfte Aufstieg im letzten Jahr eine wertvollere Erfahrung darstellt als der im Vergleich doch äußerst einfach erspielte Meistertitel im Jahr 2001.

Kick-off dieses Auswärtsspiels ist um 15 Uhr auf dem Sportplatz des TSB Ravensburg.